Startseite | Aktuelles | Kontakt | Spenden | Mitgliedervorteile | Seitenübersicht | Leichte Sprache
www.awo-roth-schwabach.de › Aktuelles
03.10.2015

Festakt zum Jubiläum

25 Jahre Wohnpflegeheim Wengen

"Wengen ist der ideale Ort für mich" oder "Bleibt bitte in den nächsten 25 Jahren so herzlich wie bisher", nicht nur die Ehrengäste der Feierlichkeiten zum 25. Jubiläum des AWO Wohnpflegeheims Wengen, sondern auch die Bewohner selbst waren voll des Lobes für die Einrichtung im Nennslinger Ortsteil Wengen. Höhepunkt des Festakts war die Ehrung langjähriger Mitarbeiter. Eine Vielzahl an Beschäftigten, unter ihnen auch die Einrichtungsleiterin Irmgard Orterer, sind bereits seit der ersten Stunde im Wohnpflegeheim aktiv.

Egal ob seit 5, 10 oder 25 Jahren Mitarbeiter in Wengen - Mit lautem Applaus, Pfiffen und La Ola-Wellen feierten die Beschäftigten jeden einzelnen aus ihrem Team, der aus den Händen des Kreisvorsitzenden Hartmut Hetzelein und des Kreisgeschäftsführers Rainer Mosandl die Urkunde sowie ein Präsent für seine langjährige Betriebszugehörigkeit entgegennehmen durfte. Dieser Zusammenhalt sei es, was das Wohnpflegeheim Wengen ausmache, so die Einrichtungsleiterin Irmgard Orterer. Sie selbst durfte sich von ihrer Belegschaft nicht nur über einen Ginko-Baum freuen, sondern wurde mit einem selbstgedrehten Film überrascht. "Ihr habt in den letzten 25 Jahren alles richtig gemacht", betonte daher auch der Kreisvorsitzende Hartmut Hetzelein, der dem Wohnpflegeheim aber auch in der Therapie und der Betreuung psychisch erkrankter Menschen große Erfolge und einen überregionalen Vorbildscharakter bescheinigte. Zudem seien viele Maßnahmen wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement oder ein professionelles Personalentwicklungskonzept, die der Kreisverband aktuell zur Sicherung seiner Zukunftsfähigkeit praktiziert, schon lange vorher im Wohnpflegeheim Wengen umgesetzt worden. Der örtliche Bürgermeister Günter Obermeyer hob das gute Miteinander und die hervorragend funktionierende Nachbarschaft der Menschen in seiner Gemeinde mit den psychisch Erkrankten im Heim oder einer der zahlreichen Außenwohngruppen hervor. Auch sei die Einrichtung mittlerweile der größte Arbeitgeber vor Ort. Unter den Gästen waren neben Bewohnern, Mitarbeitern und Kommunalpolitikern auch zahlreiche Vertreter aus anderen Einrichtungen und den Ortsvereinen.